Vom Urknall bis zum Untergang
Geographen graben im Gestern und modellieren für's Morgen


Unter diesem Motto besuchten über 200 Schüler das Geographische Institut am Tag der offenen Tür am 13.März. In Kurzvorträgen erfuhren Sie, inwiefern die Zeit und Raum eng miteinander verknüpft sind. Sie "fuhren im Schnellzug durch Japan's Tradition und Moderne", beschäftigten sich damit, ob Kapstadt "wirklich das schönste Ende der Welt" ist, lernten wie es beim "Ice Age in Bochum" zuging und erfuhren Klima in Strahlung und Niederschlag auf dem Dach des NA Gebäudes. Informationen über das Geographiestudium erhielten sie von Professor Otto, dem derzeitigen Geschäftsführenden Direktor des Geographischen Instituts.

Foto: Schüler im Hörsaal

Foto: Vortrag von Studierenden

Foto: Vortrag einer Studentin

Foto: Schüler auf dem Dach des NA Gebäudes

Foto vom Dach des NA Gebäudes