Geographisches Institut

arbeitsbereiche

Forschung

 

 

 

 

 

Didaktik der Geographie

Der Arbeitsbereich Didaktik legt in seiner Ausbildung von Gymnasial- und Gesamtschullehrer(inne)n im Fach Erdkunde besonderen Wert auf die Verknüpfung von fachdidaktischer Theoriebildung und schulpraktischer Anwendung. Inhaltlich
geht es um alle Geowissenschaften, wobei jedoch einige Schwerpunkte gesetzt werden:

  • fachdidaktische Forschung und Entwicklung zur quantitativen und qualitativen Lehr-Lernforschung sowie zur Bildung
    für eine nachhaltige Entwicklung,
  • methodische Profilschärfung durch E-Learning, Blended Learning und Geographische Informationssysteme,
  • regionale Kompetenzen bezüglich des Ruhrgebiets, Norddeutschlands, der Niederlande und Lateinamerikas.

linkDidaktik der Geographie

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Geomatik

Mit den Schwerpunkten Geo-Fernerkundung, Kartographie und Geographische Informationssysteme (GIS) vertritt der Arbeitsbereich Geomatik im Geographischen Institut die methodenorientierte Erfassung, Verwaltung, Bewertung, Analyse und Visualisierung von Geodaten und Geoinformationen.

In der Lehre bringt sich der Arbeitsbereich durch einen modular aufgebauten Methodenstrang sowohl in den Einfach- wie in den Zweifach-Bachelor-Studiengang ein. Die optional wählbare viersemestrige Masterphase bietet innerhalb des Studienganges M.Sc. Geographie eine spezielle Vertiefungsrichtung Geomatik, in der die Studierenden vertiefte – theoretische wie anwendungsorientierte – Kenntnisse und Fertigkeiten auf den kombinierten Arbeitsfeldern der Fernerkundung, Kartographie und GIS erhalten.

In der Forschung werden u. a. Beiträge zu folgenden Anwendungsgebieten geleistet:

  • Erforschung von Kulturlandschaftsflächen (z. B. Altlastenverdachtsflächen) mit Hilfe der Geo-Fernerkundung,
  • Kartennutzungseffizienz,
  • multimediale und internetbasierte Visualisierung von Geodaten (z. B. Schall und Lärm),
  • GIS-Einsatz in Land- und Forstwirtschaft sowie im Brachflächenrecycling,
  • photorealistische 3D-Visualisierungen von Gebäuden und Landschaften.

linkAG Geomatik

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Humangeographie

Der Schwerpunkt des Arbeitsbereichs Humangeographie liegt in Forschung und Lehre auf urbanen Räumen. Schwerpunktthemen sind

  • Stadt- und Regionalentwicklung in Theorie und Praxis,
  • international vergleichende Metropolenforschung,
  • Governance auf städtischer und regionaler Ebene,
  • innovative Flächen- und Bestandsentwicklung in postindustriellen Landschaften,
  • nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung im Kontext sich entwickelnder Gesellschaften und peripherer Räume.

Neben verschiedenen Teilräumen Deutschlands, insbesondere dem Ruhrgebiet, umfassen die regionalen Schwer-
punkte Teilräume Europas sowie Japan, Nordamerika, China, Afghanistan und das südliche Afrika.

linkKultur- und Siedlungsgeographie

linkMobilität und Demographischer Wandel

linkStadt- und Regionalökonomie

linkUrban and Metropolitan Studies

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Physische Geographie

Die Physische Geographie versteht sich als eine naturwissenschaftlich ausgerichtete Umweltforschung, besonders
unter dem Aspekt der Einflüsse des Menschen auf Stoffsysteme von naturnahen bis zu städtischen Ökosystemen. Schwerpunkt des Arbeitsbereichs ist eine integrative ökologische Landschaftsforschung.
Inhalte sind zum Beispiel

  • Böden im lokalen und globalen Kohlenstoffhaushalt,
  • Schadstoffverteilung und -verhalten in Böden,
  • Prozesse des Landschaftswandels,
  • vegetationsökologische Dynamik,
  • räumliche Muster der Phytodiversität,
  • Wasserbilanzen für Landschaften,
  • natürliche Oberflächenformen der Erde und ihre Veränderung durch den Menschen (z. B. Küstenerosionen und Strandbildung),
  • hydrologische Modellierung von Wasserabflussprozessen,
  • Auswirkungen von Nutzungsänderungen auf das Gelände- und Stadtklima.

Zur Messung und Modellierung von Umweltkomponenten und Prozessen steht u. a. ein landschaftsökologischhydrologisches Versuchsgebiet zur Verfügung. Regionale Schwerpunkte liegen im Ruhrgebiet,
im mediterranen Raum (Spanien und Nahost), in den USA und China.

linkPhysische Geographie