Auch in diesem Jahr lud das Alfried Krupp-Schülerlabor (AKS) wieder zum Tag der offenen Tür ein. Am 21. Februar 2026 nutzten rund 300 Besucher:innen die Gelegenheit, die vielfältigen Mitmachangebote und Projekte unterschiedlicher Fachbereiche kennenzulernen.
Auch die Arbeitsgruppe Geographiedidaktik beteiligte sich mit dem Projekt „Wassermarsch!“, welches sich mit Hochwasserereignissen und deren Ursachen beschäftigt. Am sogenannten Hochwassermodell konnten Besucher:innen nachvollziehen, wie sich unterschiedliche Versieglungsgrade von Oberflächen auf die Abflussbildung von Starkregenereignissen auswirken und damit das Risiko von Überschwemmungen beeinflussen.
Besonders erfreulich war dabei, dass viele der Teilnehmenden deutlich jünger als die Zielgruppe des regulären Projektangebots im AKS waren, das sich in erster Linie an weiterführende Schulen richtet. Vor allem Kinder und jüngere Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse daran, Hochwasserprozesse spielerisch zu erkunden.
Die zahlreichen Gespräche und die hohe Beteiligung zeigten, dass die Sensibilisierung für die Themen Naturgefahren und Hochwasserschutz auch bei jüngerem Publikum auf großes Interesse stößt.