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M.Ed.-Studierende im Gelände unterwegs

Wie kann man einen Lernort möglichst gewinnbringend mit einer Schulklasse besuchen? Welche Methoden der Exkursionsdidaktik können wie sinnvoll eingesetzt werden? Und wie plant man einen solchen Besuch aus der Perspektive einer Geographie-Lehrkraft?

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westliches Ruhrgebiet
westliches Ruhrgebiet

Im Sommersemester sammelten die Studierenden des Master of Education erneut wertvolle Praxiserfahrungen für die zukünftige Planung und Umsetzung von geographischen Exkursionen mit Schulklassen. In Bremen, in Freiburg und im westlichen Ruhrgebiet führten die Seminarteilnehmenden in Zweierteams vorbereitete Kurzexkursionen mit den anderen Seminarteilnehmenden durch. Dabei wurden vielfältige exkursionsdidaktische Methoden erprobt und reflektiert. Insbesondere die Arbeit mit der senseBox:bike war für die Studierenden ein Highlight. So konnte sowohl in den Weinbergen am Kaiserstuhl als auch in der Duisburger Innenstadt mikroklimatische Bedingungen erfasst werden. Gleichzeitig wurde so das Potential digitaler Messinstrumente für einen wissenschaftspropädeutischen und handlungsorientierten Geographieunterricht deutlich. Insgesamt konnten die Exkursionen verdeutlichen, wie außerschulisches Lernen gewinnbringend in den späteren Schulalltag der angehenden Geographielehrkräfte integriert werden kann.



08. Juli 2026
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Autor:in:
Klaus Jebbink

Schlagworte:
Geographiedidaktik, GI-News, Studinews
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