URBAN ANIMAL NETWORKS
Dank der Finanzierung durch Interreg NWE können wir im project "URBAN ANIMAL NETWORK" Maßnahmen zur Verbesserung der Vernetzung städtischer Lebensräume für kleine Säugetiere erforschen. An dem Projekt sind mehrere Partnerinstitutionen aus Nordwesteuropa beteiligt. Koordiniert wird es von der niederländischen Gemeinde Hilversum.
Projektziele
Das „Urban Animal Network“ zielt darauf ab, die städtische Biodiversität zu verbessern, indem es:
- städtische Grünflächen innerhalb der Stadt sowie mit Grünflächen am Stadtrand vernetzt,
- Hindernisse für die Mobilität von Tieren identifiziert und beseitigt,
- die Lebensraumqualität verbessert und die Lebensraumfläche für Tiere in Städten vergrößert.
Das Projekt konzentriert sich auf vier ökologische Ebenen in Städten:
- Luft (Fledermäuse)
- Bäume (Eichhörnchen)
- Boden (Igel)
- Wasser (Amphibien)
Projektpartner
- Gemeinde Hilversum (NL) – Lead Partner,
- Stadt Rotterdam (NL),
- Stadt Brüssel (BE),
- Natuurpunt Beheer (BE),
- Stadsbestuur Genk sowie als assoziierter Partner die Provinz Limburg (BE),
- Limerick City and County Council (IE),
- University College Dublin (IE),
- UniLaSalle – Institut Politechnique sowie als assoziierte Partner Groupe Mammalogique Breton und Rennes Métropole (FR),
- Ile-de-France Nature sowie die assoziierten Partner Atelier Médicis und La Société des Grands Projets (FR),
- Gemeindeverwaltung der Stadt Ettelbrück (L),
- Fachhochschule Westschweiz sowie die assoziierten Partner Genf, Yverdon-les-Bains und MUZOO (CH),
- und natürlich wir von der Ruhr-Universität Bochum (DE).
Europäische Förderung
Das Urban Animal Network wird durch eine europäische Förderung aus dem Programm Interreg Nordwesteuropa (NWE) ermöglicht.